Silvester 09/10

Unterstützung der Berliner Feuerwehr zum Jahreswechsel

Einsatz am U-Bhf Turmstraße - Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes
Einsatz am U-Bhf Turmstraße - Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes

 

Wie in den Jahren zuvor, hat auch zu diesem Jahreswechsel der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Berlin-Nordwest e.V. die Kolleginnen und Kollegen der Berliner Feuerwehr mit einem Rettungstransportwagen (RTW) unterstützt.
Im Gegensatz zu den vergangen Jahren wurden dieses Jahr die Feuer- und Rettungswachen in

>> Moabit (1400) - 24 Stunden
>> Tiergarten (1700) - 24 Stunden
>> Spandau-Nord (3100) - 24 Stunden
>> Weißensee (6300)- 12 Stunden

 von unseren ehrenamtlichen Samariterinnen und Samaritern besetzt.

Am 31.12.2009 trafen sich die Fahrzeugbesatzungen um 06.30 Uhr auf ihren Feuer- und Rettungswachen und bereiteten sich auf eine 12 std. Schicht vor. Um 07.00 Uhr war es dann soweit, die Rettungstransportwagen gingen in Dienst und wurden über die Leitstelle der Berliner Feuerwehr alarmiert. So konnte es passieren, dass wenn Sie die 112 gewählt hatten, plötzlich eine der 4 Mannschaften des ASB vor Ihrer Tür stand.

Die zweite Schicht löste die Fahrzeugbesatzungen gegen 19.00 Uhr ab und übernahm das Fahrzeug für weitere 12 Stunden.

An dieser Stelle wollen wir uns auch für die gute Zusammenarbeit und das leckere Essen bei allen Kräften der Feuerwachen Moabit (1400), Tiergarten(1700), Spandau-Nord (3100) und Weißensee (6300) bedanken.

Der Dank geht auch an unsere 21 ehrenamtlichen Helfer, die in Ihrer Freizeit den Jahreswechsel auf einer der 4 Feuer- und Rettungswachen in Berlin verbracht haben, sowie die ganzen Helfer die an der Vor- und Nachbereitung und Organisation des Dienstes involviert waren.
 

Die Helfer aus dem RV Nordwest e.V., die im Fachdienst Katastrophenschutz - Betreuungsdienst (www.asb-betreuungsdienst.de) aktiv dabei sind, stellten zusammen mit Helfern anderer Regionalverbände eine Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Betreuung. Sie sind ausgestattet mit CityRuf-Empfängern um im Notfall unabhängig vom Handy-Netz alarmiert werden zu können und so eine schnelle Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.

Auch sie mussten glücklicherweise nicht zum Einsatz kommen.